Eine Wochenbettreportage - natürlich mit Eurer Hebamme

Total im Babyglück. Sanftes Kuscheln, behutsames Kennenlernen und langsame Neusortierung.

So habe ich mein Wochenbett jedes Mal erlebt. Welche Adjektive findest Du? Welche Emotion würdest Du Dir für immer festhalten wollen? Woran möchtest Du Dich in 30 Jahren noch erinnern können?

Im Sommer konnte ich eine Familie im Wochenbett besuchen. Dazu hatte ich auch das Glück, die Versorgung der Wöchnerin durch ihre Hebamme fotografisch begleiten zu dürfen.

Wir haben uns in der Woche nachmittags für eine Wochenbettreportage verabredet. Neben der Wöchnerin und ihrem Neugeborenen gab es noch den Papa und einen großen und ungemein stolzen Bruder. Und natürlich die Nachsorgehebamme.

Die 90 Minuten, die ich bei der Familie verbringen durfte, waren geprägt von wildem Spielen, innigem Kuscheln und Stillen. Natürlich gab es auch den tollen Augenblick, als das Neugeborene gewogen wurde und alle feststellen durften, dass dieses kleine Menschlein innerhalb von vier Wochen nun doch schon so groß geworden ist.

Mein Besuch war voll von wunderschönen Momente des Kennenlernens, Staunens und innigster Zuneigung - Momente, die ich gerne mit Euch teilen will:

Tja, die Zeit im Wochenbett vergeht so schnell und der Gedanke "diese Zeit werde ich nie vergessen", macht sich schnell breit. Ja, auch ich dachte damals so. Aber mittlerweile weiß ich, dass ich mein eigenes Wochenbett unter einem Schleier von Glückseligkeit erlebt habe und dieser hat sich über meine Erinnerungen gelegt.

Kannst Du später Deinen Kindern von Deinem Wochenbett erzählen? Halte deinen Alltag fest. Das ist die Geschichte Deines Kindes. Eure Geschichte. So wertvoll und unbezahlbar.

Suchst Du einen Fotograf in Hamburg und im Alten Land? Hier findest Du alle Infos zu meinen Paketen für eine Wochenbettreportage. Viel Spaß beim Stöbern!

Mama-Momente

....damit Du Dich nicht fragen musst, warum Du nie auf den Familienfotos zu sehen bist.

Ich halte Deinen Alltag in Form von Fotos fest. Damit Du Dich immer daran erinnern darfst.

Meist steht die Mama hinter der Kamera und hält all die kleinen Schritte im Leben ihrer Kinder fest: Das zarte Baby im Nestchen auf dem Sofa liegend, die ersten vorsichtigen Tappser des Kleinkinds oder der Weg zum Lieblingsspielplatz. Die Liste könnte ich endlos fortsetzen.

Die Gründe, warum Mamas wie Du so oft nicht vor der Kamera zu sehen sind, sind ganz vielfältig.

Vielleicht bist Du alleinerziehend und hast gar nicht die Möglichkeit in Deinem Alltag fotografiert zu werden. Vielleicht fühlst Du Dich nicht so recht wohl dabei, vor der Kamera zu posieren und auf Kommando zu lächeln - oder Du vergisst schlichtweg, im Alltag Deine Dir wichtigen Bezugspersonen um Fotos zu bitten.

Genau deshalb biete ich dieses wertvolle Produkt „Mama-Momente“ an. Ich möchte Dich ins Zentrum Deines Familienlebens stellen und Dich in Deinem Alltag mit all Deinen Lieblingsaktivitäten ablichten. Damit auch Du Deine Geschichte in Form von Fotos schreiben kannst. Insbesondere, damit auch Du Dich an all die winzig kleinen, alltäglichen Dinge erinnern darfst, wenn sie nicht mehr alltäglich und allgegenwärtig sind. Diese Fotos gewinnen an Wert. Nicht heute, nicht morgen, aber übermorgen. Nämlich dann, wenn Du beginnst, all die winzig kleinen Alltagsaktivitäten mit Deinen Kindern zu vergessen, die Dir gerade jetzt ein verliebtes Schmunzeln ins Gesicht zaubern.

Und das Besondere an meinem Shooting: für mich musst Du nicht posieren oder in die Kamera lächeln. Für mich sollst Du Dich auch nicht umziehen. Das was ich Dir zeigen möchte, ist Dein Alltag. Dieser soll verewigt werden.

Über das Vergessen und den Wert Deiner Fotos habe ich bereits einen Blogartikel verfasst. Hüpfe doch mal kurz rüber und lass' mir gerne ein paar Deiner Gedanken dazu da, falls Du ihn noch nicht gelesen hast!

Die wundervollen Mama-Momente in diesem Artikel sind mit der wunderbaren Monika Marks entstanden und ich bin ihr sehr dankbar für diese wundervollen Fotos.

Familienfotos aus Deinem Alltag

Eltern-mit-ihrem-Kind

Der Wert Deiner Familienfotos steigt mit den Jahren - nämlich dann, wenn Du anfängst zu vergessen.

Im Alltag gefangen, denkt man sich manchmal: „Ach, davon brauch‘ ich nun wirklich keine Fotos. Diese Erinnerung hat sich mir so stark eingebrannt, das werde ich nie vergessen.“

Vermeintlich „einfache Dinge“ - wie das gemeinsame Essen am Tisch, das Spielzeugchaos im Wohnzimmer oder die Abendroutinen mit den Kindern -  sehen wir oft nicht als wichtig genug, um davon Fotos machen zu lassen: „Ach, dazu brauch‘ ich keine Fotografin. Die Fotos mache ich doch selbst kurz mal mit dem Handy.“

Erinnerungen verblassen mit der Zeit. Und während es immer Situationen gibt, an die man sich vermutlich immer erinnern wird, gibt auch unzählige Erinnerungen aus dem Alltag, die einfach weg sind, obwohl man sie sich irgendwann gerne wieder ins Bewusstsein holen möchte.

Deine Handyfotos von diesen vermeintlich „einfachen Dingen“ zeigen aber meist leider keinerlei Interaktion oder Berührung, keine Nähe, keine Wärme - denn Du stehst ja hinter der Kamera, oder hältst den Arm etwas unnatürlich abgewinkelt um alles auf einen Selfie zu bekommen. Was fehlt, ist der liebevolle, der verschmitzte, der manchmal überraschte oder verärgerte Blick auf verschiedene Alltagssituationen. Die „einfachen Dinge“, die Deine Familiengeschichte lebendig machen und die Dich erinnern lassen.

Erst mit den Jahren steigt der Wert Deiner Fotos durch den Wert der darin festgehaltenen Gefühle, das Zusammenspiel zwischen Mama und Kind, der eingefrorenen Erinnerungen. Immer dann, wenn Du Dich erinnern möchtest und dazu in Familienalben blätterst. Und erst jetzt bist Du einfach glücklich, Deine Familiengeschichte erzählen zu können – Deinen Kindern, Deinen Enkelkindern oder auch Deinen engsten Freunden. Irgendwann später, wenn alle etwas älter sind.

Daher mein Appell an jede einzelne von Euch Mamas da draußen: halte Deine Dir liebgewonnen Alltagsroutinen, Deine „einfachen Dinge“ fest; und zwar mit einer Fotografin, die diese Momentaufnahmen für Dich in der Zukunft lebendig gestaltet.

Mit den "Hamburger Kinder Unterwegs" im Landpark Lauenbrück - und ich war als Familienfotografin dabei

Ende Mai 2022 durfte ich die liebe Karo mit ihrer Familie fotografisch im Landpark Lauenbrück begleiten. Dabei sind wunderbare Familienfotos, ganz ungestellt und authentisch entstanden.

Wenn Ihr Hamburg unsicher machen wollt, einen Tagesausflug mit Kindern plant und der Großstadt den Rücken kehren möchtet - Euch aber die Ideen fehlen, dann könnt Ihr in Ruhe die Homepage Hamburger Kinder Unterwegs durchstöbern und ich verspreche, Ihr werdet mit Ideen reicht belohnt. Ihr könnt sogar für ganz wenig Geld Workbooks kaufen. Dort findet Ihr gesammelt jegliche Ausflugstipps.

Die Karo ist der Kopf des Unternehmens. Sie ist gerne mit ihrem Rad und ihrer Handykamera unterwegs und hält alles fest, was sich wunderbar für Ausflüge in und um Hamburg als sehenswert erweist. Oftmals ist sie natürlich auch mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern unterwegs und entdeckt dabei großartige Spielplätze oder auch völlig versteckte fast unberührte Natur. Ideal für kleine und große Abenteurer.

Ich denke, Langeweile tritt nun erstmal nicht mehr auf.

Ich gebe Euch noch einen kleinen Einblick in das Familienshooting mit der Familie. Das Shooting zeigt Euch exemplarisch eine Familienreportage und zwar mein mittleres Paket "Zeigt mir Euren Lieblingsort".

Ferienhof tomDiek

"Herzlich willkommen auf dem Ferienhof ≫tomDiek≪, einem der ältesten und schönsten Höfe in der “goldenen Meile” des Alten Landes. Hier können Sie fürstlich leben."

https://ferienhof-tomdiek.de/

Ein wunderschön gelegener Hof mitten im Alten Land lädt zum Entspannen ein. Die Hofeinfahrt versprüht bereits ein Gefühl von Ruhe und Ankommen in einer anderen Zeit. Und irgendwie tickt meine Uhr plötzlich langsamer. Genau das, was man sich von einem Urlaub erhofft.

Die fünfköpfige Familie Posnanski führt diese idyllische Ferienunterkunft und ich hatte die Ehre, die Familie an einem Samstagvormittag fotografisch begleiten zu dürfen. Die Familie hatte mich bereits vorgewarnt, dass mich eine große Obstwiese und jede Menge viel Ferienidylle erwartet. Aber ich glaube, das war ein wenig untertrieben:

Der Wind säuselt leise durch's Gras. Einzelne Sonnenstrahlen schimmern durch die Blätter der altehrwürdigen Bäume, ein wundervolles Ensemble alter Gebäude begrüßt mich. Ganz leise hört man im Hintergrund ab und an die Este plätschern. Das Vogelgezwitscher, eine schneeweiß blühende Zierkirsche, das leise Blätterrascheln alter Bäume und der Anblick dieses bildhübsche Hofs, geben mir den Rest. Wie gerne hätte ich diesen Anblick jeden Tag. Das ist Erholung pur.

Der Hof hat eine riesige Obstwiese direkt an der Este, die zum Picknicken oder einem Versteckspiel mit Kindern einlädt. Unter alten Obstbäumen kann man sich einfach spitze verstecken. Ein absoluter Kindertraum.

Ein paar Eindrücke aus unserem Vormittag:

Muttertag

Diesem Tag stehe ich etwas zwiegespalten gegenüber: Es gibt Mütter, die ihren Job lieben und sich die größte Mühe geben, ihn ganz wundervoll machen. Und dann gibt es gibt Mütter, die diesen Job weder mögen noch ihm irgendwie gerecht werden. Leider tragen die Kinder der letzteren sehr viel Leid mit sich herum und schaffen es oft nicht, den notwendigen Halt im Leben zu finden.

Es gibt sooo viele Frauen da draußen, die sich nichts sehnlicher wünschen als Mama zu sein. Es gibt sooo viele Frauen, für die die Zeit des Mutterseins einfach viel zu schnell vorbei ging – und die haben heute alle keinen Muttertag. Ganz schön ungerecht eigentlich.

Ich möchte diesen Tag nutzen, um auf die Kinder aufmerksam zu machen, die keinen größeren Wunsch in sich tragen, als einfach nur geliebt zu werden. Immer. Bedingungslos. Auf die Kinder, die heute mit einem selbstgepflückten Blümchen vor ihrer Mama stehen, die das Blümchen noch nicht mal in ein Glas Wasser stellt.

„Kind sein“ hat meiner Meinung nach keine Altersgrenze. Kinder waren wir und Kinder bleiben wir. Kind bin ich immer.

Möchtest Du als Mama mehr auf den Fotos Deiner Kinder sein?
Du stehst aber ungern vor der Kamera?
Dann habe ich hier ein wundervolles Angebot für Dich - Deine Mama-Momente.

News 16.04.2022: Magnolienzeit im Alten Land

Mein liebster Frühlingsbote ist ganz klar die Magnolie. Ich liebe die großen, farbenprächtigen Blüten, den Geruch in der Luft und die Schlichtheit der Bäume an sich. Wenn ich mit dem Rad durch das Alte Land fahre, schaue ich immer ganz gespannt in alle Gärten: ich warte auf die Blütenpracht, auf meinen Frühlingsboten. Und hey, das heißt ja auch, dass ich nun endlich wieder viel Zeit in der Sonne in der Natur verbringen darf.

Wenn ich nun also mit meinem Rad unterwegs bin, läuft das dann meist so ab, dass ich meinem Mann ganz entzückt während der Fahrt verkünde "Schau mal! Hier blüht sie schon. Und hier auch. Da hinten ist auch eine!". Manchmal bin ich mit dem Magnolien-Spotting schneller, als mein Mann seinen Kopf drehen kann, um dann sowas wie "hm-hm" oder gar "oh ja" sagen kann – aber dafür verpasst er niemals auch nur eine einzige Magnolie. Und das ist es mir auf jeden Fall wert!

Am allerliebsten sind mir Tulpenmagnolien mit ihren leicht weiß und rosa schimmernden Blüten. Natürlich stehen in unserem Garten zwei davon – noch sehr kleine Exemplare allerdings. Gemeinsam warten wir ungeduldig auf das Größerwerden. Und auf die jährliche Blüte. Ich glaube, sie spüren meine Ungeduld 😊

Kurz vor Ende der Blütezeit bin ich zum Rathaus nach Jork geflitzt und habe das beeindruckende Exemplar meiner Frühlingsboten abgelichtet. Erinnerungen festgehalten. Zum Schwelgen. Für die dunkeln, kalten Wintermonate.

Kostenloses Shooting für Familien, Schwangere und Wöchnerinnen an! Bist du dabei?

Familienfotografie

Liebe Familie!

Ich freue mich sehr, dass Ihr den Weg zu mir gefunden habt, um die einzigartige Magie Eurer Familie in Fotos festzuhalten.

Und jetzt seid Ihr an der Reihe und könnt mit mir gemeinsam Geschichte schreiben. Und zwar Eure Geschichte und die des Knipswerks – Altes Land. Ist das nicht wunderbar?

Ich suche eine liebe Familie, die ich in ihrem Familienalltag begleiten darf. Ich möchte von Euch eine Familienreportage im Stil einer dokumentarischen Fotografie erstellen. Was das genau bedeutet, findet Ihr in den FAQ meiner Website beschrieben. Dort fasse ich die wichtigsten Themen zur dokumentarischen Fotografie zusammen.

Euch interessiert bestimmt auch, wer denn nun die Betti ist – das würde mir nicht anders gehen. Daher findet Ihr auch eine kleine Beschreibung meiner Person hier auf meiner Website.

Wie unterstützt Ihr mich damit und was habe ich davon Euch kostenlos zu fotografieren? Damit sich noch mehr Familien einen Eindruck von der dokumentarischen Fotografie und meiner Arbeit machen können, brauche ich Eure Familienbilder. Diese möchte ich für mein Portfolio verwenden.

Ich begleite Euch auch gerne während der Schwangerschaft und /oder wenn Euer Baby bereits auf der Welt ist. Schaut Euch gerne hierzu meine Infos an.

Habt Ihr noch Fragen?

Wochenbettzauber und der Hund

Klingt komisch, oder? Du hast aber schon richtig gelesen. Tatsächlich spielt bei dieser Fotoreportage der Hund eine tragende Rolle.

Der Anfang

Mal ganz von vorne: Wir haben uns an einem Freitagnachmittag um 14:00 Uhr verabredet – mich erwartet eine vierköpfige Familie. Ein Köpfchen ist noch so richtig klitzeklein. So nebenbei, bei der Geburt ist dieses kleine Köpfchen eigentlich irgendwie immer viel zu groß 😉

Ok. Ich freue mich natürlich sehr. Wie immer, wenn ich ein anderes Familiensystem betreten darf.
Soweit so gut. Da ist die frisch gebackene Mama mit ihrem irrsinnig süßen, kleinen Baby. Und sie schaut so glücklich drein. Dank meiner eigenen Stillhormone und Muttergefühle möchte ich sofort noch ein Baby. Ach, ich schweife ab.

Wie geht es weiter?

Dann kommt der Hund. Groß und schwarz. Meine Lieblingsrasse. Und zuckersüß. Er allerdings, empfindet mich scheinbar als nicht ganz so süß. Das Baby, das Haus, das Wohnzimmer, alles muss beschützt werden – und ich angeknurrt. Hui, mein Adrenalinspiegel steigt. Was nun? Werden wir uns noch anfreunden? Aber überlegt mal, wie stolz muss dieser denn Hund sein? Er darf ein ganz neues Familienmitglied beschützen!

Ich packe also langsam meine Kamera aus und halte einfach mal Abstand. Zu allem. Der Hund hätte mich allerdings am liebsten vor der Haustür gesehen.

Ich fotografiere erst mal aus der Ferne und teste meine Einstellungen. Das war scheinbar ok für den Hund.
Es werden mehr Fotos. Das große Kind kommt ins Wohnzimmer und wir lernen uns kennen. Ich glaube, in etwa da ist der Wochenbettzauber auch auf den Hund übergesprungen. Er kommt zu mir und gibt mir seine Pfote. Was für ein tolles Zeichen. Natürlich nehme ich seine riesige Pfote in meine Hand. Wir sind auf Augenhöhe. Und dann haben wir uns verliebt und ich wurde akzeptiert.

Puh. Der Schweiß wird weniger und die Anzahl der Fotos wird mehr. Babyhaare, Babyhände, große und kleine Hände eng ineinander verschlungen. Verliebte Blicke, erstaunte, bewundernde Blicke und lachende, glückliche Blicke.

Ist am Ende immer alles gut?

Nach etwa zwei Stunden habe ich alles im Kasten und gehe ganz beglückt nach Hause.

Ich bin verzaubert. Von einem kleinen Menschlein in seiner lieben Familie. Und seinem großen Hund.

PS: Möchtet Ihr meine Portfolio-Familie sein? Dann hüpfe mal hier rüber.

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